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Back in Germany

Spät aber doch besser als nie – gibt es Bilder. Versprochen ist versprochen, auch wenn es noch die Diplomarbeits-Phase überdauern musste.

Jedenfalls hatten wir einen Traumaufenthalt in Südafrika: Mit Elly, sozusagen einer Kommilitionin von uns, Stefan, meinem Arbeitskollegen und Constanz, Rike’s Bruder – eine Mordsgaudi.:)

Durban – Capetown

Hallihallo alle zusammen – hier mal wieder eine Meldung von uns!

Nomen est omen: angekommen am Kap der guten Hoffnung, muessen wir sagen, dass wir die letzten Tage guter Hoffnung unsere Tour vom Durban nach Kapstadt gestartet haben und dazu noch gehoeriges Schwein hatten.

In Durban gelandet haben wir uns ein Auto gemietet und wurden gleich mal von nem Opel Corsa auf 3.1 Mazda neueseten Baujahres upgegradet. Sind dann etwas in Durban rumgekurvt und haben in der Naehe von Durban eine Wildrafting Tour gemacht. Mann, war das geil! (sorry – gibt keinen anderen Audruck dafuer.) Normalerweise ist es so, dass vielleicht mal einer aus einem Boot faellt, wie uns hinterher gesagt wurde. Durch den viel zu hohen Wasserstand, waren die Stroemungen so stark wie schon seit Jahren nicht mehr und unser Boot ist 3mal mit der kompletten Mannschaft untergegangen. Und das ist dann nicht mehr lustig. Knallt man naemlich gegen einen Stein oder kommt nicht schnell genug an die Wasseroberflaeche ists schnell mal aus. Ich finds dann mittlerweile richtig lustig und hatte mich vor dem dritten Rausflug aus dem Boot richtig drauf gefreut – aber mir war wohl auch der Ernst der Lage nicht so klar. Rike fands auch toll, aber das aus dem Bootfliegen haette sie auch gern gelassen.

Danach sind wir weiter die Kueste runtergefahren und kamen zur Wild Coast. Ein grosses unberuehrtes Gebiet dierkt an der South Coast. Dort haben wir eine Wildcoast Tour gemacht. Echt klasse. Hatten einen Fuehrer, der uns ueber Stein und Geroell ins Landes Innere fuhr. Dort sind wir ausgestiegen, durch Steppe und nen kleinen Dschungel gelatscht und kamen einem echt suessen, total im Dickicht versteckten See an. Den ueberquerten wir mit einem Boot und kamen zu Klippen, die bis zu 10 Meter hoch waren. Von etwa 2,5m und 6,5m konnte man ins Wasser springen, was wir natuerlich auch gemacht haben. Der Hammer. Ein bischen Cliftdiving und der Puls war wieder schoen hoch. Danach gings in ein Dorf der Ureinwohner, wo uns die Lebensweise und Regeln erklaert wurden und die Dorfmaedchen fuer uns getanzt haben.

Am nachsten Tag haben wir gleich noch eine Horseriding Tour angehaengt. Der Oberhammer. Denn zu dem Gestuet gehoerte ein kleines Game Reserve (Wildpark). Den durchquerten wir. Sahen Gazellen, Warzenschweine etc und kamen zu einer Duenenlichtung, die uns direkt den menschenleeren, traumhaften Strand fuehrte. Und per Pferd mal am Strand zu reiten ist schon ein Erlebnis. Dies konnte nur noch von einer im Sonnenuntergang uns entgegenkommenden Giraffe getoppt werden. Vielleicht 5 Meter von uns entfernt stand sie da und wir vor ihr. Hinter ihr ging gerade die Sonne unter – was fuer Bilder…. (An dieser Stelle muessten vielleicht jetzt Bilder kommen, aber funktioniert leider mal wieder nicht. Wenn ich und Rike die Tage mal 5Minuten mehr Zeit haben stellen wir welche hoch.)

Am naechsten Tag sind wir in den Elephanten National Park bei Port Elizabeth gefahren. Alle Nase lang sind uns die Elefanten entgegen getigert. Aber der Hoehepunkt war eine Wassserstelle, wosich mind. 3 Herden getroffen haben. Da waren mal locker 80Elefanten vom Baby bis zum Superbullen vor, neben und hinter uns. Die Babies waren atemberaubend und sooooooooooooo suuuuuuuueeeeeeeesssssss! Doch der Adrenalinschock darf natuerlich nicht fehlen: Ploetzlich mitten im Filmen und Knipsen, schauen wir zu unserer Rechten und da steht 20Centimeter vor der Autofensterscheibe ein mind. 4m grosser Elefantenbulle. Huh, das war mal wieder ein Moment, wo einem der Arsch auf Grundeis geht. (Auch hier nochmal sorry – aber anders kann mans nicht ausdruecken.):)

Als wenn das nicht genug waer, dachten wir noch nen Tauchgang einzulegen und sind am naechsten Tag bei Port Elizabeth zum Discover Diving gegangen. Zunaechst sind wir in voller TAuchermontur ein bisschen plantschen im Pool gegangen und haben gelernt, wie man sich unter Wasser verhaelt, auf was man achten muss, wie man atmet und wie man unter Wasser kommunizieren kann. Danach gings vom Hafen aus mit nem Schnellboot einfach mal mitten raus aufs Meer. Eigtl. dachten wir, wir wuerden zu einem Riff oder so fahren aber so mitten raus ins Weite, gab uns ein etwas mulmiges Gefuehl. An dieser Stelle sei erwaehnt, dass Rike und ich nicht alleine unterwegs sind, sondern dass wir eine Freundin (Elly) und meinen Arbeitskollegen und Freund (Stefan) mit dabei haben. Schliesslich sind wir also ins Wasser und sollten uns in die Tiefe abseilen. Fuer Elly und Rike wars dann etwas bloed, weil deren Fuehrer zu ungeduldig war, was ihnen ein ungutes Gefuehl gab und sie wieder zum Boot schwammen. Stefan und ich sind dann untergetaucht. Bis 12m gings runter. Ein Wahnsinn. Die Sicht natuerlich nicht so prickelnd wie woanders, aber unten angekommen, haben wir Riesenseesterne, Nemos und so viele andere schoene Fische gesehen. Seewuermer, Riesenschnecken und Korallen inklusive. Stefan ist dann mit dem einen Fuehrer weitergeschwommen und ich mit dem anderen. Dabei hab ich einen Stachelrochen gesehen und ihn gestreichelt. Zum Glueck wusste ich vorher nicht, dass die eigtl. gefaehrlicher sind als Mantas. Es war wahrlich ein Traum.

Nun sind wir in Kapstadt gelandet und werden hier ein bisschen die Gegend unsicher machen, bis es wieder nach Joburg geht. Heute morgen kam dann noch Rikes Bruder, Constans, hier in Capetown an.

So nun machen wir 5 uns jetzt auf den Weg nach Robben ISland.

Bis bald. Muss schnell machen. Internetzeit ist gleich rum. Alles Liebe. Bussis R’n’B

Hallo zusammen,

nachdem ich es nach langer Abwesenheit ins Internet geschafft habe, dachte ich mir, ich nutzte die Gelegenheit und schreibe was in unseren Blog. Das Problem ich nur ich hab eigentlich nichts zu erzaehlen. Seit dem letzten Eintrag war die einzige Abwechselung von unserer Studienarbeit, ein Ausflug nach Gold Reef City letzten Samstag. Das ist ein Freizeitpark der auf dem Gelaende einer Goldmine ist. (Kurze Geschichtswiederholung: Johannesburg hat seine Entwicklung vom Dorf zur Megametropole vor allem dem Goldvorkommen zu verdanken. Spaeter kammen dann noch die Diamanten hinzu.) Jedenfalls kann man da noch eine orginale und heute noch taetige Goldmine besichtigen. Bei unserem Glueck das wir zurzeit haben, war die Mine diesem Monat natuerlich geschlossen! Naja, wir haben deinen einen schoenen Tag in dem Freizeitpark verbracht, wo man neben den ueblichen Fahrgeschaeften auch ein Dorf im Stil der Goldgraeberzeit, traditionelle Taenze und eine Volgelschau besichtigen kann. Unser erstes Fahrgeschaeft, war natuerlich gleich die Anaconda mit 3 Luping, 5 Schrauben und den anderen gemeinen Sachen, bei dennen ich immer die Augen zumache. Beendet hat Bella ihren Tag mit einer Fahrt mit dem Tower of Terror. Hierbei wurde ein alter Minenturm sehr kreativ in einen Free-Fall-Tower umgebaut. Man wurde mit einem Fahrstuhl nach oben befoerdert und fiehl anschliessend vom Turm aus senkrecht runter in einen alten Minenschacht. Allerdings drehten sie die Fahrgaeste vorher um 90 Grad weswegen man nicht mit den Fuessen sondern der Nase nach unten dem Loch entgegenraste. Ich hab mich ja beim zuschauen schon zu Tode erschreckt und Bella sah danach schon etwas mitgenommen aus:-). (Sie meinte aber das Fahrgeschaeft, indem man einen Lupin ruechwaerts faehrt war fast noch schlimmer.) Der Tag endete dann mit einem heftigen Regenschauer.

Ansonsten waren wir lezte Woche ein paar Mal im Kino. Eigentlich nicht weiter spannend,  ausser das wir beim unsere Anmeldung fuer eine Kinomitgliedkarte angeben mussten ob wir ‚white‘,’coloured‘,’black‘ oder ‚asian‘ sind – so richtig loslassen koennen die scheinbar nicht. 

Jetzt noch ein Vorwahnung: der naechste Eintrag wird wohl wieder auf sich warten lassen (so wie immer :-)). Erstens erleben wir nichts spannendes erleben, weil wir(zweitens) die ganze Zeit fuer unsere Studienarbeit aufbringen muessen und wir (drittens) naechste Woche auch noch 3 Pruefungen schreiben duerfen – uns koennte ja langweilig werden.

Lass es euch gutgehen

Gruss rike

mal so zwischendurch

mangels Internetzugang sind wir nun gezwungen uns zu einem Internetcafe mitten in der Stadt fahren zu lassen, um wenigtens mal ein HALLOOOO nach Deutschland senden zu koennen. Zumindest ist die letzten Tage auch nichts gross passiert, was es zu berichten gilt. Wir ham jetzt „Kino gehen“ fuer rund 2Euro neu fuer uns entdeckt.

Rike war am Wochenende auf der Misswahl unseres Nachbarcampuses – war wohl echt schoen und ich hab in der Zeit ein SeafoodRestaurant ausprobiert – des war sooooo lecker. :)  Danach etwas Party, aber wir duerfen ja unsere Studienarbeit nicht vergessen, die wir versuchen trotz Nichtvorhandenseins des Internets einigermassen hinzukriegen. Am Wochenende selbst war nicht viel los. Am Montag dann haben Rike und ich unser erstes Rugby-Game gesehen. Sogar mit Live-uebertragung ins Fernsehen. Aber leider hat unser Campus haushoch verloren.😦

Kann Euch sagen, da gings ab. Dass die sich niht alle 2 Minuten alle Knochen gebrochen haben, war alles. Recht brutal das GAnze, aber selbst daran gewoehnt man sich und ist sowieso mit Anfeuern beschaeftigt.

Ansonsten sind wir fleissig am Planen, wie unser Jozi-Durban-Capetown-Trip aussehen wird. Freu mich schon drauf.:)

Also wir wissen leider nicht, wann wir die naechste Chance nutzen koennen Euch grosse Nachrichten zu schicken. Deshalb bis hier: GLG aus Jozi und bis hoffentlich ganz bald!

Hallihallo ihr Lieben,

es sind zwar wieder ein paar Tage ins Land gegangen (wovon ihr bis Freitag nichts verpasst habt, da wir nichts anderes taten, als recherchieren, zur Uni gehen und … mhhhh… sonst nichts), bis wir es endlich mal wieder vor einen funktionierenden Internetanschluss schafften, aber dafuer gibt es viel zu berichten UND: Endlich mal viele Bilderchen…

Da wir die letzten Wochen voller Neid mitansehen mussten, wie unsere Mitstudenten, wann immer sie konnten und vor allem am Wochenende grosse Touren machten, haben wir beschlossen – wir muessen auch mal. Gesagt, getan, Auto am Samstag gemietet und Rike hatte ihre ersten Linksfahrerlebnisse. Einmal durch die ganze Stadt und sie hat’s super hingekriegt. Zufaelligerweise fanden wir auf einer Anhoehe ein Plaetzchen mit einer Wahnsinnsaussicht ueber ganz Johannesburg (von den Einwohnern liebevoll Jozi genannt). Am Abend dann haben wir mal wieder kurz bei Stephane vorbeigeschaut – bisschen Poolplanschen gespielt und auf Grund meines ploetzlichen Heisshungers auf Schwarzwaelderkirschtorte (die kosten hier in der Bakeryabteilung des Supermarktes: 4,90 Euro und ist ne richtige Torte) auch diese genossen.  

Diesmal gings aber relativ frueh heim, da wir am Sonntag um 3Uhr morgens aufstehen mussten. Wir hatten naemlich Grosses vor. Grosses heisst hier: ein Tagesausflug nach Pilanesberg Game Reserve, ein Wildlife Animal Park etwa 180 km von Jozi entfernt.

Voellig verschlafen und fertig haben wir vier (Elly, Jacques, Rike und ich) uns also des nachts (4Uhr morgens) auf den Weg gemacht gen Nord-Westen Suedafrikas. Da es hier Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt (max. 120Km/h), die Strassen oftmals unter aller Sau sind und die Mietwaegen (wie beim letzten Mal: 2er Golf-Klasse aus den 80 Jahren, auch wenn hier noch neu gebaut) nicht grad viel Bums haben, brauchten wir natuerlich ein wenig und kamen gegen 7.20Uhr an. Zuerst wollten wir eine gefuehrte Tour machen, waren dafuer aber zu spaet dran und ne Private haette glatt mal 300Euro gekostet. Also haben wir uns wieder in unser ausserordentlich dankbares Vehicle gesetzt und sind damit durch die Wildlifesteppe von Pilanesberg geduest. D.h. von morgens um 8Uhr bis abends 19Uhr mit rund 20km/h toujours, mal abgesehen von unseren Paeuschen. J

Das erste, was wir entdeckten, war ein Zebra, was uns schon am Entrygate erwartete, dann sahen wir ein paar Impalas und weitere Zebras. Auf der spannenden Suche nach Elefanten und Co. Sahen wir dann von Weitem eine Herde Giraffen. Voller Freude haben wir alle Kameras draufgehalten, waehrend die sich weiter auf den Weg machten. Aber das Glueck war uns hold, sie liefen quasi zur Strasse, wo wir gerade herkamen. Also alle Mann zurueck, der Herde hinterher und schon hatten wir sie zum Anfassen nahe etwa 5 Meter neben unserem Auto.

Danach sah’s leider etwas Mau aus mit unseren Tierfreunden. Das lag dann aber wohl eher an der Hitze, da man hier freilebende Tiere zwischen 10-16Uhr nicht mehr zu Gesicht bekommt. „Gut“, dachten wir uns, ham ja noch die schoene Landschaft und tuckerten also so vor uns hin, bis wir an einen grossen See kamen, wo uns Leguane, Schildkroeten und kleine Voegelchen in wahnsinns Gefiederfarben erwarteten. Spaeter haben wir am zentralen Aussichtspunkt aus einer Zeltkueche gefuttert und uns etwas ausgeruht mit einem wunderschoenen Landschaftsblick sowie einer Gnuherde und Pumbas (ihr wisst schon, die Schweineart aus Koenig der Loewen) vor der Nase. Was Rike dazu verleitete evtl ihre Karrierewuensche zu aendern: neuerdings will sie Dokumentarfilmerin werden.

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Danach haben wir uns einen der Huegelchen vorgenommen, um ohne Tierwelt die Aussicht von oben zu geniessen. Dort war ne kleine Holzbank mit Dach aufgebaut. Und naja – die Welt ist klein: ploetzlich kam unser Leiter fuer Auslandsbeziehungen aus Deutschland (Herr Schieber), der am Donnerstag in Suedafrika angekommen war, um die Ecke… J

Etwas verstoert, weil Herr Schieber spaeter angekommen, aber mittlerweile schon mehr Tiere gesehen hatte als wir, sind wir weiter.

Aber wir hatten wirklich Glueck. Zunaechst konnten sich die Nashoerner Rike’s scharfen Blick nicht entziehen und wir spielten Paparazzi auf dem Autodach, dann liefen uns die Gnus und Zebras nur so vor’s Auto. Vorallem ein Zebrajunges, was bei seiner Mutter gerade trank, zog unsere ungeteilte Aufmerksamkeit auf sich. Soooooo suess!

Achja und dann: dann kam Franky. Franky, eine Art Wuestenfuchs, fand aeusserst Gefallen daran, mind. ne Viertelstunde auf der Strasse vor uns her zu laufen, immer wieder anzuhalten, um zu gucken, wo wir bleiben und dann wieder weiter zu rasen. Irre. Ham ma natuerlich schoen mitgefilmt. J

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4) Etwas enttaeuscht, dass wir keine Elefanten, Loewen und Hippos gesehen hatten, wollten wir uns dann langsam auf den Heimweg machen, da es schon rund 18h war und um 19h die Tore des Parkes schliessen wuerden und wir nicht mehr rausgekommen waeren. Da hielt ein uns entgegenkommender Wagen und erzaehlte uns, wenn wir noch schnell den Hippodrive nehmen, wuerden wir im Wasser wenigstens Hippoohren sehen koennen. Aber es kam noch besser: als wir am See ankamen, sind die Hippos gerade aus dem See geklettert. Einer nach dem anderen, sich jeweils in den Hintern beissend. Sehr lustig!  

Aber dann gings wirklich mit Vollgas zum Ausgang, heisst etwa rund 100km/h bei erlaubten 40km/h. J Voll mein Ding, ihr kennt mich ja!

Die letzte Haelfte der Strecke, hab ich dann nur noch durchgepennt auf der Rueckbank und die liebe Rike hat wieder das Steuer uebernommen.

Heute mussten wir dann auch wieder frueh raus (gg 7h), damit wir nach Cullinan, der Diamentmine von Suedafrika, fahren konnten. Dort wurde der groesste Diamant der Welt ausgegraben (ueber 310 Karat) und fuer Leute die auf Old-Hollywood stehen, wie ich: von hier stammt der ueber 5Millionen Dollar schwere Diamant, den Richard Burton seiner Frau Elizabeth Taylor geschenkt hatte. Er wurde sogar nach dem Paar benannt: der Taylor-Burton-Diamant. Elizabeth hat ihn aber dann ein paar Jahre spaeter wieder verkauft, um in Botswana ein Heim fuer Kinder aufzubauen.

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So nun ist mal wieder gut und das Neueste ist erzaehlt. Ich hoffe ihr geniesst dann mal endlich die Fotos. Leider ist uns die einzige Moeglichkeit heute genommen worden, in naechster Naehe ein schnelles Internet in  der Bibliothek zu nutzen. Drueckt uns die Daumen…

LG von uns!

(PS: viele Fotos mehr gibts bei Rike’s Studivz-Seite)

mal was Aktuelles

Gestern musste Jacque nach Pretoria, um sich bei seiner Uni einzuschreiben. Da wir montags keine Uni haben, nutzten wir die Gelegenheit, um die suedafrikanische Hauptstadt mal aus der Naehe zu betrachten. Nachdem wir Jacque an dem riiiiiisiegen Unigebaude zurueckgelassen hatten (die Universitaet of South Afrika ist wohl die groesste Uni Afrikas) machten wir uns in auf den Weg in die Innerstadt. Ich gebe zu, mit einer Strassenkarte ist alles einfacher, aber so auf gut Glueck und nur mit den Himmelsrichtungen bewaffnet, hat das ganze doch einen viel groesseren Abenteuercharakter:-).

So besichtigten wir die Innenstadt mit dem schoenen Churchsquare und verbrachten 45min damit eine (uns zuvor beschriebenne) Toillete zu suchen. Merke: Frage nie einen Suedafrikaner nach dem Weg, wenn du es eilig hast. Nachdem wir sie endlich (durch persoenlichen Geleitservice) gefunden hatten,mussten wir Jacque auch schon wieder von seiner Uni abholen. Und nun begann der richtige Spass: Die Rueckfahrt! Zwar wussten wir noch, welche Strassen wir wie gekommen waren, allerdings half uns das nichts, da das alles Einbahnstrassen waren. So fuhren wir mit Hilfe der Himmelsrichting, Funktuermen und makanten Haeuserfassaden (die wir auf Fotos wiedererkannten, welche wir auf dem Hinweg gemacht hatten) zurueck und kamen (mit kleineren Umwegen) genau da wieder raus, wo wir Jacque abholen sollten. Zusammen besichtigten wir anschliessend noch das Union Building (Amtssitz des Staatspraesidenten – sehr nett, da wuerd ich auch gerne arbeiten) und den Burger Park.

Um 16 Uhr liessen wir uns dann wieder in der Bibliothek vom Kingsway Camous absetzten um uns wieder unsere Studienarbeit zu widmen.

Fuer die Rueckfahrt zu unserem Campus riefen wir uns ein Taxi. Da dies nach einer Stunde immernoch nicht zu sehen war, war schliesslich einer unserer suedafrikanischen Freunde so nett uns abzuholen. Jedes deutsche Taxiunternehmen mit dieser Arbeitmoral waere schon 50x pleite.

Heutevormittag waren wir brav in unsere Vorlesung, allerdings hatte die Professorin ein so dermassen schnelles Tempo drauf, dass uns anschliessend unsere Haende ordentlich weh taten.

Als ich dann nachmittags in unserer Vorlesung auf Bella wartete, bekam ich die Nachricht von ihr, dass sie nicht kommen wuerde, da sie eben auf dem Hinweg die Treppe runter und dabei auf ihren Arm gefallen war. Somit war diese Vorlesung gestorben und wir verbrachten stattdessen die Zeit damit erst in unsrem Medical Center (es ist sooo eine Uebertreibung, wenn man dass so nennt), anschliessend auf dem Medical Center des groesseren Kingsway Campus und schliesslich im nahegelegenen Krankenhaus unsere Zeit.

Wie sich schliesslich rausstellte, war nichts gebrochen, sondern nur geprellt, aber um diese Info zu bekommen war es ein langer Weg.

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